FERDINAND VON SCHIRACH „DER STILLE FREUND“
Mit „DER STILLE FREUND“ bringt Ferdinand von Schirach einen Abend auf die Bühne, der weit über klassische Lesungsformate hinausgeht. Zwischen gekonnter Erzählung, Reflexion und existenzieller Beobachtung, die Ferdinand von Schirach zu einem der bedeutendsten europäischen Autoren der Gegenwart gemacht haben, entfaltet sich ein literarischer Theaterabend über Freundschaft, Schuld, Hoffnung, Erinnerung und die Fragilität des Menschen.
Der Spiegel bezeichnete ihn als „großartigen Erzähler“, die New York Times als „außergewöhnlichen Stilisten“. Seine Werke erscheinen in über vierzig Ländern, wurden vielfach verfilmt und zählen zu den meistdiskutierten literarischen Stimmen unserer Zeit. Theaterstücke wie „Terror“ oder „Gott“ lösten weltweite Debatten aus, denn Ferdinand von Schirach schafft es Unterhaltung und intellektuelle Schärfe auf seltene Weise zu verbinden.
Auch „DER STILLE FREUND“ ist kein gewöhnlicher Literaturabend. Es ist ein konzentrierter, atmosphärischer Bühnenmoment. Persönlich, philosophisch und zugleich überraschend zugänglich. Ein Abend für alle, die Literatur nicht nur lesen, sondern erleben wollen.
Guntbert Warns, Intendant des Renaissance-Theaters, äußert sich über die erneute Zusammenarbeit:
„Dass Ferdinand von Schirach nach den so erfolgreichen Vorstellungen von ‚Regen‘ mit seinem neuen Buch ‚DER STILLE FREUND‘ für weitere Termine ins Renaissance-Theater zurückkehrt, erfüllt mich als Intendanten tatsächlich mit Stolz. Diese Verbindung ist für uns ein starkes Zeichen dafür, dass Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung im Theater auch heute noch tragen.
Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit für viele Kulturstätten sind solche Partnerschaften von unschätzbarem Wert. Sie geben uns Planungssicherheit und künstlerischen Rückenwind. Dass sich ein Autor und Künstler wie Ferdinand von Schirach so bewusst für unser Haus entscheidet, ist für mich ein klares Bekenntnis zur Bedeutung unseres Theaters — als Ort der Begegnung, des Nachdenkens und des gemeinsamen Erlebens. Ein Ausdruck großen Vertrauens und eine wichtige Bestätigung unserer künstlerischen Arbeit.“
