GESCHICHTE DES RENAISSANCE-THEATERS

Seit Mitte der 90er Jahre widmet sich das in Berlin einmalige Spielplankonzept des Renaissance-Theaters der internationalen Gegenwartsdramatik. Die Besucher des Hauses, das J. W. Preuß – einer der profundesten Kenner der Berliner Theaterszene – die „anspruchsvollste Privatbühne Deutschlands“ nannte, erwartet ein Programm, das sich einerseits zeitkritisch mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen beschäftigt und andererseits emotional berührt und zur Auseinandersetzung auffordert.

Neben den Hauptproduktionen stehen Lesungen und Veranstaltungen wie die Literarischen Streifzüge, in denen Biografien und Neuerscheinungen vorgestellt werden und musikalisch-literarische Programme im Bruckner-Foyer auf dem Spielplan. Besondere Angebote richten sich an junge Zuschauer. Mit dem Azubi-Ticket hat das Renaissance-Theater in Zusammenarbeit mit Berliner und Brandenburger Ausbildungsbetrieben ein Programm für junge Auszubildende aufgelegt. Mit dem Programm Studi-Flät ermöglicht das Renaissance-Theater Berlin allen Studentinnen und Studenten einen Besuch seiner Vorstellungen zu einmaligen Konditionen.

Die Produktionen des Renaissance-Theaters finden weit über die Grenzen Berlins starke Beachtung beim Publikum und in den Medien. Die überregionale Aufmerksamkeit verdankt das Haus auch seiner umfangreichen Gastspieltätigkeit im gesamten deutschsprachigen Raum und seinen Partnerschaften mit Privat- und Stadttheatern in Form von Koproduktionen und dem Austausch von Gastspielen.

International preisgekrönte Autoren, deren Werke von New York, London, Paris oder Amsterdam aus die Bühnen der Welt erobern, vertrauen dem Renaissance-Theater ihre Werke zur Erstaufführung in deutscher Sprache an. Hier wird ihren Stücken – gespielt von prominenten Darstellern und  geführt von einer sich dem Werk verpflichtet fühlenden Regie - die Wertschätzung entgegengebracht, die sie als bedeutende Dramatiker verdienen. Den einmaligen Rahmen dafür bildet das einzige, vollständig erhaltene Art-Déco-Theater Europas.

Die Geschichte des Renaissance-Theaters bis Ende der Spielzeit 2006 / 2007 wurde von der langjährigen Dramaturgin des Hauses, Steffi Recknagel, dokumentiert:


Das Buch



Die Geschichte 1919 bis 1926


Die Geschichte 1926 bis 1930 



Die Geschichte 1930 bis 1946
 

Die Geschichte 1946 bis 1964



Die Geschichte 1964 bis 1979


Die Geschichte 1979 bis 1995


Die Geschichte 1995 bis 2007

Spielzeit 2007 / 2008

Spielzeit 2008 / 2009

Spielzeit 2009 / 2010

Spielzeit 2010 / 2011

Spielzeit 2011 / 2012

Spielzeit 2012 / 2013

Spielzeit 2013 / 2014

Spielzeit 2014 / 2015

Spielzeit 2015 / 2016



Das Renaissance-Theater und César Klein


Das Renaissance-Theater und Alfred Döblin


Das Renaissance-Theater und Ferdinand Bruckner

Das Renaissance-Theater und Curt Goetz

Das Renaissance-Theater und Grete Weiser

Das Renaissance-Theater und Oskar Kaufmann 

Das Renaissance-Theater und Gustav Hartung




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