DIE SPIELZEIT 2010 / 2011

Die erste Premiere der neuen Spielzeit 2010/ 2011, gleich eine Uraufführung,  stand am 26. August 2010 auf unserem Spielplan. HELLO I’M JOHNNY CASH, von Volker Kühn und nach einem Konzept von Horst H. Filohn war ein Spielzeitauftakt, wie man ihn sich schöner nicht wünschen konnte. Gunter Gabriel als Johnny Cash und Helen Schneider als seine Ehefrau June Carter begeisterten Publikum und Presse. Johnny Cash ist eine amerikanische Ikone. Jeder kennt seine Lieder, sein Leben wurde verfilmt und seine Stimme, schwärmte Bob Dylan, "schien aus dem Mittelpunkt der Erde zu kommen". Als "Man in Black" wurde Johnny Cash zur lebenden Legende, der trotz tiefster Abstürze immer wieder einen Weg nach ganz Oben fand. Sein Leben war eine Achterbahnfahrt zwischen Weltruhm und Drogenabsturz, religiösem Eifer und Entzug. Ein Künstlerdasein zwischen Himmel und Hölle. Wenn er zur Gitarre griff und die Bühne betrat, gab er sich zu erkennen: "Hello, I'm Johnny Cash". Als er starb, trauerte die Musikwelt. Nun steht er wieder auf: Gunter Gabriel, der Freund aus dem fernen Deutschland, wo alles begann, ist Johnny Cash. Er läßt den Unvergessenen wieder aufleben und bringt ihn auf die Bühne zurück, ihn und zugleich auch June Carter-Cash, seine Bühnenpartnerin und große Liebe.  

Johnny Cash gilt als einer der einflussreichsten Gestalten der amerikanischen Musik- und Popkultur. Menschen aller Altersstufen sind nach wie vor von ihm fasziniert. Johnny Cash, hat im Laufe seines Lebens etwa 500 Songs geschrieben, mehr als 53 Millionen Tonträger verkauft. Er wurde sowohl zu Lebzeiten als auch postum mit den bedeutendsten Preisen und Ehrungen der Musikindustrie, darunter allein mit 15 Grammy Awards ausgezeichnet. Gut 30 seiner schönsten Titel, darunter „Walk the Line“, „Ring of Fire“, „Jackson“ oder „There ain’t no Grave“ bilden die Grundlage für diesen Theaterabend.

Die Presse war begeistert: „Gunter Gabriel spielt die Rolle seines Lebens: Johnny Cash ... Und wenn das Theater zum Konzertsaal wird, spielt auch das Publikum ein Publikum, das klatscht und tobt. Aber wahrscheinlich war der wahre Johnny Cash nur halb so unbeholfen bei der Balz auf offener Bühne um June Carter; nur June Carter war so stolz und hinreißend wie Helen Schneider heute, dass es eben keine Doppelgänger-Show ist, sondern ein Theaterstück.,schreibt die BERLINER MORGENPOST.

Gute sechs Wochen nach HELLO I’M JOHNNY CASH folgte unsere nächste Premiere am 2. Oktober 2010. Unter der Regie von Antoine Uitdehaag kam mit EIN INSPEKTOR KOMMT von John Boynton Priestly ein Klassiker des psychologischen Kriminalgenres mit Judy Winter, Vadim Glowna, Guntbert Warns, Nadine Schori, Urs Fabian Winiger und Grégoire Gros auf die Bühne.

Alles ist perfekt! Endlich kann der erfolgreiche Unternehmer Arthur Birling im trauten Familienkreis die Verlobung seiner Tochter Sonja mit Gerhard Kraft, dem Sohn seines Geschäftspartners, und damit den Zusammenschluss der bislang konkurrierenden Firmen Birling und Kraft, feiern. Geld kommt zu Geld, die Gefühle stimmen, finanziell und gesellschaftlich steht alles auf Erfolgskurs. Es hätte ein richtig netter Abend werden können, doch dann platzt ein ungebetener Gast ins Familienglück: Ein Inspektor kommt und er ermittelt im Fall Eva Schmidt. Die ehemalige Angestellte des Birling’schen Familienunternehmens hat sich aus bislang unerklärlichen Gründen umgebracht. Keiner aus dem Hause Birling fühlt sich in irgendeiner Weise dafür verantwortlich. Der Inspektor jedoch konfrontiert die Gesellschaft mit Fakten und stellt Zusammenhänge her, die alle Beteiligten plötzlich in den Fall verwickeln.  Das feuchtfröhliche Familienfest mutiert zu einem Abend der Erkenntnis, dem sich keiner der Feiernden entziehen kann. Ist dies das Jüngste Gericht – oder alles nur ein Missverständnis?

Die BERLINER ZEITUNG lobt in ihrer Kritik: „In seiner solide gezeichneten Inszenierung lässt Antoine Uitdehaag dem überzeugend aufspielenden Ensemble Zeit und Raum, um die spannende Enthüllungsgeschichte präzise zu entfalten.... und trotz ernster Themen wie Schuld und Sühne gelingt die Aufführung sinnlich, amüsant und swingend.“

Schon lange hatten wir kein Stück eines deutschsprachigen Autoren mehr auf unserem Spielplan. Mit BLÜTENTRÄUME von Lutz Hübner – nun sogar ein Dramatiker aus Berli – unter der Regie von Regie Torsten Fischer, in einem Bühnenbild von Vasilis Triantafillopoulos  und  mit den wunderbaren Schauspielern mit Tina Engel, Michael Hanemann, Imogen Kogge, Renate Krößner, Anika Mauer,  Michael Rastl / Rolf Becker, Bernd Stegemann, Guntbert Warns fand unsere nächste Premiere am 24. November 2010 statt.

Doch, worum geht es in BLÜTENTRÄUME? Wir werden älter. Wer heute mit sechzig in den Ruhestand geht, hat unter Umständen ein Drittel seines Lebens noch vor sich. Was also tun, wenn der Lebensgefährte einen verlassen hat, unlängst verstorben ist oder niemals existierte? „Flirtkurs 55 plus“ – so heißt die Lösung, um aktiv der Einsamkeit zu entgehen und wieder Anschluss an das Leben zu finden. Das wenigstens verspricht der Volkshochschulkurs, der seine Teilnehmer fit für einen neuen Partner machen will. Hier begegnen sich Singles in der so genannten „nachberuflichen Lebensphase“, die sich alle fest vorgenommen haben, das Ende ihres Alleinseins mit professioneller Hilfe herbeizuführen.

Aber während Seminarleiter Jan versucht, die Kursteilnehmer auf die modernen Arten der Kontaktaufnahme einzustimmen, zeigt sich schnell, daß die Gruppe mit dieser Ausprägung unserer modernen Welt nicht klarkommen kann – und will. Die Entwicklung von Persönlichkeitsprofilen, das Trainieren von Gesprächssituationen und das Üben der Königsdisziplin Speed-Dating sind wohl doch nicht die idealen Werkzeuge um einander kennen zu lernen. Die Alten rebellieren gegen den noch jungen Kursleiter und seine Methoden. Der Kurs droht zu scheitern, aber sie haben eine Idee …

Lutz Hübner ist mittlerweile der meistgespielte Gegenwartsautor auf deutschen Theaterbühnen. Er zeichnet seine alternden Flirtschüler als Menschen, die alle eine Menge Erfahrungen mit sich herum tragen und zaghaft den Schritt ins Unbekannte wagen, weil sie sich zu jung fühlen, um nur noch Enten zu füttern.

Peter Hans Göpfert äußert sich in seiner Kritik im rbb-Kulturradio begeistert: „... Das Renaissance-Theater hat hier ein hochvergnügliches Stück Unterhaltungstheater. Aber Lutz Hübner lässt es nicht bei der schnellen Pointe. Er weiß, wovon er schreibt. Und seine Figuren, so schräg, schrullig und komisch sie scheinen, sind lebendige Menschen.“

In Berlin liebt ihn das Publikum besonders. Spätestens in der Rolle der Charlotte von Mahlsdorf in Doug Wrights umjubelter Renaissance-Theater Produktion  „Ich mach ja doch, was ich will“, oder in Neil LaButes „Wie es so läuft“, hat er sich Dominique Horwitz in die Herzen der Berliner gespielt. Daß er auch ein genialer Chansonnier ist, hat der in Paris geborene Horwitz schon mehrfach unter Beweis gestellt. Nun kehrt er mit seinem neuen Jacques-Brel-Programm auf die Bühne des Renaissance-Theaters Berlin zurück. Die Lieder von Jacques Brel scheinen, als wären sie für ihn geschrieben worden. Dominique Horwitz hat die unsterblichen Chansons derart verinnerlicht, daß der Begriff "Hommage" zu schwach erscheint, um seine Würdigung Brels zu beschreiben. Er läßt seine Figuren ihr Leid und ihr Glück hinausschreien, läßt sie sich um den Verstand tanzen, lebt sie. Mit ihm wachsen die Chansons über sich hinaus, bekommen eine neue Dynamik und Sinnlichkeit. Am 30. November feiert dieser herrliche Chansonabend im Renaissance-Theater seine Premiere. Und die BERLINER MORGENPOST lässt es sich zwei Tage später nicht nehmen zu jubeln: „Es scheint fast so, als würde Jacques Brel vom Himmel herablächeln, wenn Dominique Horwitz seine Chansons singt.“

Lange ist es her, daß wir in der Silvesternacht unserem Publikum zwei Vorstellungen angeboten haben. 2011 ist es endlich wieder soweit. Und wie könnte es anders sein ... Dominique Horwitz’ neues Brel-Programm ist zwei Mal restlos ausverkauft.

Anfang Februar 2011, genauer gesagt, am 3. dieses Monats folgte unsere nächste Premiere. Als eine  Koproduktion des St. Pauli Theaters Hamburg und der Ruhrfestspiele Recklinghausen in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater Berlin steht ein Klassiker des Welttheaters auf unserem Spielplan: EINES LANGEN TAGES REISE IN DIE NACHT von Eugene O’Neill mit Ben Becker, David Bennent, Gerd Böckmann, Angela Schmid und Kira Primke.  Die Regie führte der Intendant des St. Pauli Theaters Ulrich Waller, für die Bühne zeichnete Raimund Bauer, für die Kostüme Ilse Welter verantwortlich.

Es ist die Seelenanalyse einer amerikanischen Familie. Eugene O’Neills Drama erzählt die Geschichte einer von Rausch, Haßliebe und Selbstzerstörung geprägten Schauspielerfamilie, die nicht voneinander loskommt. Ein Tag im Sommerhaus der Familie Tyrone. Bereits mittags wird die erste Flasche Whiskey geköpft, der Alkohol bricht alles auf: Hoffnungslosigkeit, gegenseitige Abhängigkeit und Verzweiflung treten brutal zu Tage. Da ist die hysterische morphiumabhängige Mutter, immer mehr entfremdet sie sich von ihrer Familie. Da ist James Tyrone, einst ein erfolgreicher Schauspieler, der aber seine armselige Jugend nicht vergessen kann und darüber hinaus die Familie mit seinem Geiz tyrannisiert. Der Sohn James ist ein Trinker und Zyniker. Sein jüngerer Bruder Edmund leidet an Schwindsucht, die als Sommergrippe bagatellisiert wird. Die Ausweglosigkeit ihres Schicksals treibt die vier Menschen, die sich jahrzehntelang hinter ihren Lebenslügen verstecken mußten, in unüberwindbare Abhängigkeit.

Mit bitterer Selbstironie gibt der Autor hier seine eigene Familiengeschichte preis, das Stück weist unübersehbar autobiografische Züge auf: Sein Vater war Schauspieler, sein ältester Bruder Alkoholiker, die Mutter drogenabhängig. O'Neill zeigt den Verfall einer Familie, in der jeder einzelne die anderen quält und betrügt - in einem verzweifelten Versuch, die Schuld am eigenen Dilemma abzuwälzen. Keiner stellt sich der Wahrheit, keiner findet eine Form der Kommunikation. Jeder hat seinen Teil zum Schicksal der Familie beigetragen. Das Stück zeigt jenen Tag im Leben der Familie Tyrone, an dem ihr die bevorstehende Reise in die Nacht offenkundig wird und es zeichnet das Bild einer Gesellschaft, in der Erfolg und soziales Prestige alles sind und das Scheitern ausgeblendet wird. Es sei ein Schauspiel, „geboren aus frühem Schmerz, geschrieben mit Blut und Tränen“, notierte Eugene O’Neill, Literaturnobelpreisträger aus dem Jahr 1936. Das 1940 vollendete Drama wurde – auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin – erst 1956 nach seinem Tode, uraufgeführt. Auch den Pulitzer-Preis erhielt er für sein Stück erst posthum.

Auch hier ist die Presse sehr positiv.  „... Wenn sich Ben Becker und David Bennent als Brüder mit ihrer geballten Hassliebe konfrontieren, ist das großartig ...“, schreibt DER TAGESSPIEGEL. „... Zentrale Figur des Stückes ist die Mutter, Mary. Hier nun spielt Angela Schmid die Mary – und sie spielt sie mit Grandezza. Das Verwelken und Vergehen der vom Gift nicht los kommenden Frau, die an sich selbst und an "ihren" Männern zerbricht, zeigt sie in einer seelenvollen, ganz auf die leisen Töne und verhaltene Gesten setzenden Darstellung. ...“,postuliert das KULTURRADIO des rbb. Und im BERLINER KURIER ist zu lesen:„Es ist die Rolle seines Lebens: Ben Becker als saufender Versagersohn. ... Absolut sehenswert!“

Unsere letzte Premiere der Spielzeit 2010 / 2012 fand am 18. Mai 2011 statt. Diesmal ein Klassiker des englischen Theaters. In BETROGEN von Harold Pinter unter der Regie von Torsten Fischer mit Anika Mauer, Heikko Deutschmann, Peter Kremer, Angelo Marinis verwandelt der Bühnenbildner Vasilis Triantafillopoulos die Bühne des Renaissance-Theaters in einen Squash-Court und das Publikum folgt interessiert  der retrospektiv erzählten Geschichte:

Drei Menschen, eng miteinander in Ehe, Liebe und Freundschaft verbunden. Eigentlich könnte das Leben so schön sein! – Jerry schläft seit Jahren mit Emma, der Frau seines besten Freundes Robert. Zweifach betrogen müßte sich dieser  fühlen. Doch betrogen fühlt sich vielmehr Emma, und zwar durch ihren Ehemann: Als er ihr erzählt, auch er habe gelegentlich ein Verhältnis, meint sie, es sei aus mit ihrer Ehe. Betrogen fühlt sich genauso Jerry, von Robert, weil Robert die Affäre durchschaut und ihm dies nicht gesagt hat. Der besondere Kniff des Autors Harold Pinter besteht allerdings darin, die Geschichte rückwärts zu erzählen - vom Zerbrechen der Ehe bis zu dem Jahre zurückliegenden Start der Affäre. So kann der Zuschauer die geschliffenen Konversationen doppelt genießen, kennt er doch den Ausgang der Geschichte und weiß, wer sich gerade um Kopf und Kragen redet.

„Harold Pinters Ehebruchsstück BETROGEN  wird im Renaissance-Theater zum schauspielerischen Ereignis“, titelt Irene Bazinger in der BERLINER ZEITUNG und schreibt weiter: „Das ausgezeichnete Ensemble mit Anika Mauer (Emma), Heikko Deutschmann (Jerry) und Peter Kremer (Robert) macht die raffinierte Geschichte zu einem schauspielerischen Ereignis: Lauter brave Biederleute, die vermutlich nicht einmal sich selbst noch etwas glauben, aber als betrogene Betrüger in ihren Unwahrheiten seltsam aufrichtig wirken.“  Und der Redakteur von radio-mensch führt aus: „Ein Stück über Betrug, aber auch über Selbstbetrug. Das alles könnte sehr banal sein, gäbe es nicht ein glückliches Zusammentreffen von raffinierten Dialogen, den Schauspielern (Anika Mauer, Heikko Deutschmann, Peter Kremer).“

 

Dem „Repertoire-Gedanken“ folgend setzen wir im Verlauf der Spielzeit 2010 / 2011 bereits im Spielplan etablierte Wiederaufnahmen in kürzeren, unter Umständen aber regelmäßigen, Serien an. So waren EWIG JUNG und HELLO I’M JOHNNY CASH sowie auch MARLENE praktisch die ganze Spielzeit über im Programm zu finden. Unser Klassiker „KUNST“ von Yasmina Reza mit Udo Samel, Peter Simonischek und Gerd Wameling konnte einmal mehr sein Berliner Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißen.

Aber nun zu unseren „kleineren“ Unternehmungen: Neben den Eigenproduktionen, Koproduktionen und Gastspielen wurden auch unsere literarischen Abende unter dem Titel LITERARISCHE STREIFZÜGE weiter gepflegt. So waren Benjamin und Wolfgang Völz, Jonathan Franzen, Bernhard Schlink, Horst Evers, Ranga Yogeshwar, Désirée Nick, Orhan Pamuk, Ulrich Tukur und Hannelore Elsner Gäste in unserem Theater. Die BERLINER LEKTIONEN präsentierten in dieser Spielzeit Peer Steinbrück, Christian Boltanski, Arseni Roginski, Andrei Ujica, Baltasar Garzon Real und Julia Kristeva.

Auch auf unserer kleinen Bühne im Bruckner-Foyer wurde die gesamte Spielzeit über mit schöner Regelmäßigkeit Theater gespielt. Fast entwickelte sich ein Parallel-Spielplan, so zahlreich und vielschichtig war das Angebot.

Neben den „Klassikern“, dem Ringelnatz-Abend UND AUF EINMAL STEHT ES NEBEN DIR ... mit Hans Diehl und Christian Gerber am Akkordeon sowie dem Mascha Kaléko-Abend DU HÖRTEST MEIN GRAS WACHSEN sowie unserem Tschechow-Abend mit David Bennent und Maria Rumyantseva  (Klavier) unter dem Titel GESPRÄCH EINES BETRUNKENEN MIT EINEM NÜCHTERNEN TEUFEL, Denis Diderots RAMEAUS NEFFE in der Übersetzung von Johann Wolfgang Goethe, Hans-Jürgen Schatz Kästner-Lesung  EIN QUERSCHNITT DURCH DIE „GEBRAUCHSLYRIK“ FÜR ERWACHSENE und der Wiederaufnahme von SEIN BILDNIS WUNDERSELIG  -  einem musikalischen Abend über Clara und Robert Schumann, feierten wir auch eine Premiere im Bruckner-Foyer:

Am 25. Juni 2011 erinnerten wir in DIE LIEBE DER RUTH BERLAU an eine Weggefährtin Bertolt Brechts.

Unter dem Motto: „Gestern – Heute – Morgen, ein Juwel der Theaterbaukunst stellt sich vor. Mitarbeiter des Renaissance-Theaters führen durch das Haus und erzählen dessen Geschichte“, machten wir am 16. April 2011 bei der 3. LANGEN NACHT DER THEATER UND OPERN in Berlin sehr erfolgreich mit. Zwischen 19 und 24 Uhr fanden im 30 Minuten Rhythmus ausschließlich ausgebuchte Führungen durch das Theater statt. So konnten wir den beachtlichen Erfolg des Vorjahres weiter steigern.

In der jetzt zu Ende gehenden Spielzeit 2010/ 2011 war das Renaissance-Theater auch außerhalb Berlins wieder präsent. Neben ICH MACH JA DOCH, WAS ICH WILL gastierten wir mit  WIND IN DEN PAPPELN, SOUVENIR, 33 VARIATIONEN, EWIG JUNG und WIE ES SO LÄUFT.

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