Renaissance Theater Berlin
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HEISENBERG

von Simon Stephens

Deutsch von Barbara Christ


Am Sonntag, 10. Dezember 2017, war Walter Kreye zu Gast bei "Chefsache" radio B2. Sehen Sie hier den Mitschnitt des Gesprächs mit Redakteur Oliver Dunk:


Normalerweise geht man Menschen wie Georgie besser aus dem Weg. Dem deutlich älteren Alex aber bleibt gar keine Wahl. Wie eine Naturgewalt bricht diese Frau in sein Leben: Im belebten Bahnhof küsst sie ihn einfach in den Nacken. Eine Verwechslung, wie sich herausstellt – was Georgie nicht daran hindert, Alex ab jetzt hinterherzulaufen und ihm ungefragt ihr Herz zu öffnen. Doch dann merkt er, dass die Begegnung mit ihr offenbar kein Zufall war und Georgie einen klaren Plan verfolgt ...

Simon Stephens ist einer der meistgespielten britischen Gegenwartsautoren. In der Kritikerumfrage von Theater heute wurde er seit 2006 bereits fünf Mal zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt.

Susanna Simon und Walter Kreye sind ein hinreißend tragikomisches,
lebensfroh unvernünftiges gemischtes Doppel.
Antoine Uitdehaag gelingt eine feine, anrührende, fesselnde Inszenierung mit Witz und Tiefgang.
Irene Bazinger, BERLINER ZEITUNG

Sehr treffsicher und dialogstark kombiniert dieser Abend Vagheit und Wagnis.
Nicht ganz einfach, das zu spielen. Susanna Simon und Walter Kreye harmonieren prima miteinander. Ein herzerwärmender Abend ist das geworden.
Katrin Pauly, BERLINER MORGENPOST

 Fesselnd: Kreye und Simon sind ein tolles Paar. Die fesselnde Umsetzung von Regisseur Antoine Uitdehhag lebt entscheidend vom Spiel seiner Darsteller Susanna Simon und Walter Kreye - die Chemie zwischen den beiden stimmt.
Patrick Wildermann, DER TAGESSPIEGEL

 


Die Veröffentlichung ausführlicher Kritiken über die Aufführungen wird von Seiten der Zeitungsverlage nicht mehr stillschweigend geduldet und ist honorarpflichtig.

Für die freundliche Unterstützung danken wir:

   

                      

mit
Susanna Simon, Walter Kreye
Regie Antoine Uitdehaag
Bühne Momme Röhrbein
Kostüme Petra Kray

Spieldauer ca. 1 Stunde und 30 Minuten, keine Pause
Foto: Iko Freese/ drama-berlin.de

Foto: Iko Freese/ drama-berlin.de

Foto: Iko Freese/ drama-berlin.de