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SPATZ UND ENGEL - Die Geschichte der Freundschaft zwischen Edith Piaf und Marlene Dietrich

Ein Theaterstück mit Musik

von Daniel Große Boymann und Thomas Kahry nach einer Idee von David Winterberg


Trailer: Max Jackwerth

Anläßlich der Premiere von SPATZ UND ENGEL war Anika Mauer am 14. Juni 2019 zu Gast in der rbb-Sendung Zibb. Sehen Sie hier das Interview:


Die Eine stammt aus einer preußischen Offiziersfamilie, die Andere ist das Kind eines Zirkusakrobaten und einer Straßensängerin. Die Eine wächst im Internat in Weimar auf, die Andere in einem Bordell in der Normandie.

Die Eine wechselt ihre Männer wie ihre Garderobe, die Andere träumt stets von der großen Liebe. Die Eine stirbt mit 91, ist der größte Star, den Deutschland je hervorgebracht hat. Die Andere wird 47, als sie stirbt, fällt Frankreich in Staatstrauer, 40 000 Menschen folgen ihrem Sarg.

Edith Piaf, der "Spatz von Paris" und Marlene Dietrich, der "blaue Engel", begegnen sich 1948 in New York. Beide Diven verbindet fortan eine intensive Freundschaft, die von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet bleibt. Vom ersten Kennenlernen bis zu Piafs verfrühtem Tod und Marlenes Rückzug in ihre Pariser Wohnung verbindet SPATZ UND ENGEL die Geschichte diese beiden Weltstars mit deren unvergesslichen Chansons, darunter: „La vie en rose“, „Frag nicht, warum ich gehe“„Milord“, „Sag mir, wo die Blumen sind“ oder „Non, je ne regrette rien“.

Vasiliki Roussi als Piaf und Anika Mauer als Dietrich - sensationell gut. Wirklich umwerfend. Patrick Wildermann, Der Tagesspiegel

Anika Mauer als Dietrich und Vasiliki Roussi als Piaf sind nicht nur famos bei Stimme, sondern verschreiben sich ihren Figuren auch mit Haut und Haar, mit Herz und Hirn, um ihr Fluidum, ihren Subtext glaubwürdig nachzeichnen zu können. Der hinreißende Abend gehört den Frauen und ihrer Kunst - bravourös! Irene Bazinger, BerlinerZeitung 

SPATZ UND ENGEL ist von Regisseur Torsten Fischer bemerkenswert in Szene gesetzt und bei der Premiere zu Recht gefeiert. Ulrike Borowczyk, Berliner Morgenpost

Wenn die todgeweihte Piaf zum Schluss ihr trotziges "Non, je ne regrette rien" heraus grölt, gibt es kein Halten mehr und das Publikum dankt allen Beteiligten mit stehenden Ovationen. Frank Dietschreit, rbb Kulturradio

Am 4. und 5. Februar 2020 übernimmt Jarkko Riihimaki die Klavierbegleitung von Harry Ermer.

 Bitte beachten Sie die Sonderpreise für unsere Silvestervorstellungen um 18 Uhr und um 22.30 Uhr: Inklusive ein Glas Champagner und Pfannkuchen 40 € - 69 € (18 Uhr) und 45 € - 75 € (22.30 Uhr).



Für die freundliche Unterstützung danken wir:

       

             

 
                               

mit
Anika Mauer, Vasiliki Roussi, Ralph Morgenstern, Guntbert Warns, Harry Ermer (Klavier), Eugen Schwabauer (Akkordeon)
Regie Torsten Fischer
Ausstattung Herbert Schäfer, Vasilis Triantafillopoulos
Musikalische Leitung Harry Ermer

Spieldauer ca. 2 Stunden und 15 Minuten, inkl. Pause

GÄSTEBUCH
Foto: Barbara Braun / drama-berlin.de

Foto: Barbara Braun / drama-berlin.de

Foto: Barbara Braun / drama-berlin.de

Foto: Barbara Braun / drama-berlin.de

Foto: Barbara Braun / drama-berlin.de

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