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Literarische Streifzüge 48: VERONICA FERRES

KINDER SIND UNSER LEBEN

3,2 Millionen Kinder leben in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter der Armutsgrenze. Jährlich werden 1,5 Millionen Kinder misshandelt. Mehr als 3,2 Millionen wachsen mit einem suchtkranken Elternteil auf. Auch wenn wir es allzu gerne verdrängen: Viele Mädchen und Jungen leben auch hierzulande in Not. Veronica Ferres engagiert sich seit Jahren für das Wohl von Kindern. Sie stellt in ihrem Buch Projekte, Initiativen und Personen vor, die auf jeweils ganz unterschiedliche Weise Kindern helfen. So schreibt sie etwa über Peter Maffays Tabaluga Kinderstiftung und sie porträtiert die Berliner Kommissarin Gina Graichen, die sich mit ihrem Team um von Verwandten gequälte oder missbrauchte Mädchen und Jungen kümmert. Und nicht zuletzt schildert sie die Arbeit eines Pfarrers, der in Südafrika aidsinfizierten Mädchen und Jungen eine Zukunft ermöglicht.

Veronica Ferres erzählt in diesem Buch von Kinderhilfsprojekten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und andernorts auf der Welt - von Projekten, wo die Hilfe direkt bei den Kindern ankommt und etwas bewirkt. Ein Buch, das zum Handeln aufruft und zugleich Hoffnung macht.

Veronica Ferres ist dank ihrer Rollen in “Rossini”, “Das Superweib” und “Die Frau vom Checkpoint Charlie” eine der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands. Für ihre schauspielerische Leistung erhielt sie zahlreiche Preise, darunter den „Bambi“, die „Goldene Kamera“, den Adolf-Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis. Seit Jahren engagiert sie sich für Not leidende Kinder. Veronica Ferres lebt mit ihrer Familie in München.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Thalia Buchhandlung, des Droemer Verlages und des Renaissance-Theaters Berlin

Karten: 16 € / ermäßigt 12 €



GÄSTEBUCH
Foto: Gabriella Meros



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