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FRIEDRICH SCHOENFELDER: BEGEGNUNGEN UND ABSCHIEDE

Eine Lesung

In elf Briefen an Freunde, die schon gegangen sind, erinnert Friedrich Schoenfelder u. a. an Harald Juhnke, Marikka Röck, Helmut Zacharias, Ephraim Kishon und Paul Bildt. Mit einigen verbanden ihn enge Freundschaften, andere hatte er als Kollegen sehr schätzen gelernt.

In seinen Briefen, in die er Dank, Verehrung, aber durchaus auch Kritik einfließen läßt, mit den mannigfaltigen Schilderungen der Begegnungen spiegeln sich die Persönlichkeiten von Absender und Empfänger gleichermaßen wider.

„Es begann, als mein Freund Gustav Knuth gestorben war“, erzählt er, „ich hatte das dringende Bedürfnis, ihm Sachen zu schreiben, die ich ihm nicht mehr habe sagen können.“

Karten: 18 Euro / ermäßigt 10 Euro

mit
Friedrich Schoenfelder

Spieldauer 1 Std., 30 Min., inkl. Pause

GÄSTEBUCH
© Foto Kuehle

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