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Literarische Streifzüge 7

Henning Mankell: DIE ROTE ANTILOPE / BRANDMAUER

Der schwedische Autor Henning Mankell ist bei uns vor allem durch seine düsteren Kriminalromane bekannt, der acht zwischen 1991 und 1998 veröffentlichten, mehrfach preisgekrönten und in über zwanzig Sprachen übersetzten Wallander-Krimis.
In der „Brandmauer“ haben es Hacker auf die Datennetze der Weltbank abgesehen. Die Weltwirtschaft soll ins Chaos gestürzt werden. Kommissar Wallander steht vor einer neuen Dimension des Verbrechens, einem Computerverbrechen von internationalem Format.

Seit Jahren lebt Mankell – mit dem einen Fuß im Schnee und dem anderen im Sand – eine Hälfte des Jahres in Afrika. In Maputo, der Hauptstadt Mocambiques, leitet er ein Theater. In seinem neuen Roman „Die rote Antilope“ widmet er sich seinem zweiten großen Thema: Afrika. Er beschreibt die Geschichte eines kleinen schwarzen Jungen, der Ende des 19. Jahrhunderts von wohlmeinenden Weißen nach Schweden gebracht wurde und sich dort nach seinen warmen Heimat zu Tode sehnt. Ein menschliches Drama, ein politisches Gleichnis und ein ebenso spannender wie poetischer Roman.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Renaissance-Theaters und der Buchhandlung Kiepert in Zusammenarbeit mit dem Carl Hanser Verlag München.

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