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Literarische Streifzüge 20

Bernhard Schlink: DIE HEIMKEHR

Ein fragmentarisches Romanmanuskript über die Heimkehr eines deutschen Soldaten aus Sibirien. Ein Heftchenroman, wie es ihn zu Dutzenden gab, doch der junge Peter Debauer entdeckt darin plötzlich Details aus seiner eigenen Wirklichkeit. Er macht sich auf die Suche nach dem Autor – und erlebt dabei selbst eine Odyssee durch die deutsche Vergangenheit. Der neue Roman von Bernhard Schlink nach „Der Vorleser“ – einem der erfolgreichsten deutschen Büchern aller Zeiten.

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Seinen ersten Kriminalroman, SELBS JUSTIZ, schrieb er zusammen mit Walter Popp; er wurde von Nico Hofmann mit Martin Benrath und Hannelore Elsner verfilmt. Es folgten die preisgekrönten Kriminalromane DIE GORDISCHE SCHLEIFE und SELBS BETRUG. Der 1995 erschienene Roman DER VORLESER, in über dreißig Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, sowie der 2000 veröffentlichte Erzählband LIEBESFLUCHTEN begründeten seinen schriftstellerischen Weltruhm. 2001 schloß er die Trilogie um den Privatdetektiv Gerhard Selb mit SELBS MORD ab. 2005 veröffentlichte er den Essayband VERGEWISSERUNGEN. ÜBER POLITIK, RECHT, SCHREIBEN UND GLAUBEN.
 
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Lehmanns Fachbuchhandlung und dem Diogenes Verlag

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