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Ilse Welter
 Ilse Welter studierte in Köln an der Werkkunstschule und arbeitet seitdem als Kostümbildnerin für Schauspiel, Musiktheater und Film. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Regisseur Christof Nel, für dessen Inszenierungen „Die Meistersinger“ und „Parsifal“ (Wagner), „Salome“ und „Die Frau ohne Schatten“ (Strauss) an der Oper Frankfurt, „Der Freischütz“ (Weber) und „Fidelio“ (Beethoven) in Berlin, „La clemenza di Tito“ (Mozart) und „Pelléas et
Mélisande“ (Debussy) an der Deutschen Oper am Rhein, „Idomeneo“ (Mozart) an der Oper Köln und „Aida“ (Verdi) sie die Kostüme schuf. Ilse Welter hatte viele ungewöhnliche Projekte am Theater am Turm (TAT). 1995 stattete sie für Elke Lang „Die Zauberflöte“ in Wuppertal aus. Im Hamburger Schauspielhaus kam es zu der Zusammenarbeit mit Wilfried Minks und Peter Löscher. Seit Jahren besteht die Zusammenarbeit mit Ulrich Waller, dessen „Heimatabend“ sie alljährlich ausstattet, ebenso viele weitere Projekte an den Hamburger Kammerspielen, u.a. „Draußen vor der Tür“, „Kunst“, „Das letzte Band“, „After-Play“, „Die Jungs mit dem Tüdelband“ und „Les Adieux“. Die Produktionen am St. Pauli Theater „Auf der Reeperbahn...“ und „Die Dreigroschenoper“, „Totaler Filmriß“ (Die Affäre Rue de Lourcine) und „Cabaret“ wurden ebenso von ihr betreut. Am Renaissance-Theater Berlin entwarf sie für den Liederabend „Ein Stück vom Himmel“
(2005) und für die Uraufführung von Morten Feldmanns „Männergespräche“, das im April 2007 Premiere feierte, die Kostüme.

Aufführungen:
MÄNNERGESPRÄCHE
EIN STÜCK VOM HIMMEL - Ein Liederabend von Dietmar Loeffler und Ulrich Waller
EINES LANGEN TAGES REISE IN DIE NACHT
DIE WAHRHEIT
SONNY BOYS
ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN
HINTER DER FASSADE (Die Kehrseite der Medaille)

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