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Deborah Kaufmann

Nach Ihrem erfolgreichen Abschluss an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin im Jahr 1990 trat Deborah Kaufmann in den ersten Jahren ihrer Karriere vorrangig im Theater auf: An der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin, den Münchner Kammerspielen und am Berliner Ensemble, um nur einige Stationen zu nennen.

Sie arbeitete intensiv mit Peter Zadek zusammen und spielte in seinen Inszenierungen u. a. die Hauptrolle in „Alice im Wunderland“ in den Münchner Kammerspielen und Lady Anne in „Richard III“ in den Kammerspielen der Wiener Festwochen. Im St. Pauli Theater Hamburg kam es zu einer Zusammenarbeit mit Ulrich Waller, unter dessen Regie sie in Joseph Kesselrings „Arsen und Spitzenhäubchen“ auf der Bühne stand.

Ab 1995 verkörperte sie auch zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen. Zu den bekanntesten Spielfilmen gehören z. B.  „Der Trinker“ (1995, Regie: Tom Toelle) oder „Der Laden“ (1997, Regie: Jo Baier). Es folgte u. a. eine Rolle in „Elementarteilchen“ von Oskar Röhler (2006) sowie die Dokumentationsreihe „Die Deutschen“, in der sie Hildegard von Bingen verkörperte (Regie: Carsten Guthschmidt). Zuletzt sah man Deborah Kaufmann in dem Kinofilm „Sushi in Suhl“ von Carsten Fiebeler.

(Stand: März 2013)

Aufführungen:
RICHTFEST
ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN
Foto: Rebekka Kaufmann

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