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WIE ES SO LÄUFT

von Neil LaBute

Deutsch von Frank Heibert

Der US-amerikanische Dramatiker Neil LaBute läßt sein zeitgeistiges Stück "Wie es so läuft" in einer Kleinstadt spielen, deren trügerische Beschaulichkeit an Hitchcocksche Szenarien erinnert.

Ein Mann kehrt nach langer Zeit hierher zurück und trifft seinen Jugendschwarm Belinda.
Früher hatte Belinda ihn, den pummeligen Klassenclown, kaum beachtet. Nun ist sie weiteren Treffen mit dem mittlerweile durchaus attraktiven Mann nicht abgeneigt – obgleich (oder gerade weil) sie verheiratet ist: mit Cody Phipps, dem einzigen ‚Schwarzen’ weit und breit. Aus Cody, dem ‚Sport-Crack’, ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und ein geachtetes Mitglied der Gemeinde geworden. Abgesehen vom „Makel seiner Hautfarbe“, der ihn selbst mehr beschäftigt als sein Umfeld, hat er keine Probleme. Der Mann zieht bei seinen beiden Ex-Mitschülern ein, beobachtet deren Ehe.
In einer Atmosphäre von latentem und eingebildetem Alltagsrassismus und Ehehölle entspannt sich eine raffinierte Ménage à trois, in der nichts ist wie es scheint…

mit
Dominique Horwitz, Sandra Cervik, Nikolaus Okonkwo
Regie Torsten Fischer
Bühne Herbert Schäfer
Kostüme Ute Lindenberg

Spieldauer ca. 1 Stunde 45 Minuten. Keine Pause.

Kritik Bislang veröffentlichten wir an dieser Stelle Kritiken über die Aufführung. Leider wird dieser Service von Seiten der Zeitungsverlage nicht mehr stillschweigend geduldet. Daher können wir Ihnen erst nach eindeutiger Klärung, in welcher Weise die Vergütung bei der Wiedergabe von Rezensionen zu erfolgen hat, diese Information wieder anbieten.

GÄSTEBUCH
© Barbara Braun/ drama-berlin.de

© Barbara Braun/ drama-berlin.de

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