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Michael Rastl
Der gebürtige Österreicher erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Engagements führten ihn u. a. nach Berlin, Hamburg, Wien, Bochum, München, Stuttgart und Zürich. Er arbeitete u. a. mit Manfred Karge, Matthias Langhoff, Peter Zadek, Jürgen Flimm, Jossi Wieler, Jens Schmidl, Arie Zinger, Axel Manthey und Torsten Fischer.

1991 kehrte er nach Österreich zurück und spielte dort hauptsächlich am Volkstheater Wien. Es folgte die Zusammenarbeit mit Gert Jonke in dessen „Opus 111“ und „Insektarium“. 1987 wurde er mit dem Großen Hersfeldpreis für die Rolle des Matti in Brechts „Herr Puntila und sein Knecht Matti“, und dem Karl Skraup Preis für die Spielzeit 1992/93 am Volkstheater Wien ausgezeichnet. Am Schauspiel Hannover war Michael Rastl in verschiedenen Rollen zu sehen: als König Pandion in Laurens’ „Die drei Vögel“, der Titelrolle im „Baumeister Solness“ (Regie: Anselm Weber) und als Edgar in Strindbergs „Totentanz“. Ab 2005 spielte er an der Schaubühne am Lehniner Platz u. a. in Tschechows „Platonow“, Millers „Tod eines Handlungsreisenden“ und Kleists „Penthesilea“ (Regie jeweils: Luk Perceval). Seit 1994 steht er für zahlreiche TV-Krimiserienformate wie „Tatort“, „Kommissar Rex“ oder „SOKO Wien“ und Spielfilme wie „In drei Tagen bist du tot“ (Regie: Andreas Prochaska), oder „Kleine Fische“ (Regie: Marco Antoniazzi) vor der Kamera.

Am Renaissance-Theater Berlin war Michael Rastl in Lutz Hübners „Blütenträume“ zu sehen.


Aufführungen:
BLÜTENTRÄUME
GEISTER IN PRINCETON


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