Arne Gottschling
Arne Gottschling studiert von 2006 bis 2010 Schauspiel an der Universität Mozarteum in Salzburg sowie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin.

Während des Studiums spielt er seine erste Hauptrolle in dem Kinofilm "Suicide Club - Manchmal lebt man länger als man denkt", der auf dem Max-Ophüls-Filmfestival mit dem Interfilmpreis ausgezeichnet wird. Es folgen weitere Rollen in den Kinofilmen: "Wenn die Welt uns gehört", "Renn, wenn du kannst", "Ohne Dich" und zuletzt "Herr von Bohlen-Privat", aber auch im Fernsehen ist er u.a. in "Soko Stuttgart - Die Tote in der Dusche", "Die Auserwählten", "Reiff für die Insel" und "Mord mit Aussicht" zu sehen.

Seine Theaterlaufbahn beginnt er 2010  mit einem zweijährigen Festengagement am Volkstheater Wien, wo er mit dem Dorothea-Neff-Preis als bester Nachwuchsschauspieler der Spielzeit 2010/11 ausgezeichnet wird. Mehrere Gastengagements am Hans Otto Theater Potsdam, am Schlossparktheater Berlin sowie eine weiteres Festengagement am Staatstheater Schwerin schließen sich an.

Zu seinen wichtigsten Theaterarbeiten zählen: Christian Hoffmann in "Der Turm", Regie: Peter Dehler, "Tschick", Rolle: Maik Klingenberg, Regie: Dirk Audehm, Finn in "Blauer als sonst", Regie: Kerstin Kusch, Chadwick Meade in "Punk Rock", Regie: Schirin Khodadadian, sein Soloabend "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" und Menuchim in "Hiob", Regie: Michael Sturminger.
Aktuell gastiert Arne Gottschling mit "Fucking Amal" am Hans Otto Theater Potsdam.

(Stand: Oktober 2016)


Aufführungen:
WUNSCHKINDER

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